Gemeinnützigkeit: Hohe Transparenz oberstes Gebot
Zur Transparenz-Debatte bei gemeinnützigen Einrichtungen erklärt Dr. Helmut Sörensen, Präsident der Deutschen Rheuma-Liga Berlin e.V.:
»Die Deutsche Rheuma-Liga Berlin weist in ihrer Geschäftsführung ein Höchstmaß an Transparenz auf. Entgleisungen wie bei der Berliner Treberhilfe sind in der Rheuma-Liga Berlin nicht möglich. Als Mitgliedsorganisation des DPW Berlin begrüßt die Rheuma-Liga den Ausschluss der Treberhilfe aus den Reihen des Paritätischen. Die Rheuma-Liga Berlin erfüllt die vom DPW herausgegebenen Kriterien für eine gute Führung gemeinnütziger Einrichtungen. Da bei der Rheuma-Liga wie bei vielen Trägern alle Aktivitäten unter dem Dach des Vereins organisiert sind, ist der Vereinsvorstand für alle Aufgaben und damit auch für den Erhalt der Gemeinnützigkeit verantwortlich. Dazu gehört nicht nur der korrekte Umgang mit Zuwendungsmitteln, sondern auch der sorgsame Umgang mit Spenden.
Die Rheuma-Liga Berlin hat aufgrund ihrer Organisation und Mitgliederstärke zur Zeit die Möglichkeit, dass jede Spende ohne jedweden Abzug von Organisationskosten direkt dem Spendenzweck zugeführt wird. Die Rheuma-Liga hat ferner eine Neutralitätserklärung in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Zuwendungsgebern und Wirtschaftsunternehmen unterzeichnet und verweist auf ihre mit Transparenzgrundsätzen versehene Veröffentlichung auf ihren Internetseiten (Links siehe unten)“.
Der Jahresbericht 2010 mit fachlichen Artikeln, Zahlen und Fakten sowie einer Darstellung der Finanzierung der Arbeit der Rheuma-Liga Berlin ist auf den Internetseiten eingestellt (Link siehe unten).
Neutralitätserklärung der Rheuma-Liga:
www.rheuma-liga-berlin.de/Kooperationen-2009.555.0.html
www.rheuma-liga-berlin.de/Selbstverpflichtung-Sponsoring.418.0.html
Jahresbericht 2010: http://www.rheuma-liga-berlin.de/fileadmin/agil_Jahresbericht_2011.pdf